Allein die Luft ist umsonst

Ayla ist das jüngste Mitglied einer türkischstämmigen Einwandererfamilie. Mit der Kamera geht sie ihren Wurzeln nach und besucht ihre Oma in dem von Armut geprägten Dorf Karaözü, aus dem ihre Familie stammt. Der Film vergleicht die Lebensqualität der Familie in Deutschland und in der Türkei. – 2011 (Preisgekrönt mit dem 2. Platz des „International Citizen

Restlos glücklich! – die Lebensmittelretter

Eine kurze Dokumentation über Foodsharing in Wuppertal. Die Kamera begleitet die beiden Foodsaver, Daniela und Jonathan, die uns einen kleinen Eindruck über das Konzept vermitteln. Darüber hinaus erläutern sie ihre Motivation und Gründe, Lebensmittel vor der Mülltonne zu retten, und die daraus entstehenden Vorteile für jeden Verbraucher, den Supermarkt und die Umwelt. -2014

I call it foodge – just as tasty, just as good

I call it foodge – just as tasty, just as good Eine 10-Minütige Vorschau für die Dokumentation über Lebensmittelverschwendung – 2015 Tons of food are being thrown away. With this documentary I aim to enlighten people about this issue This documentary intends to enlighten our society about local and global foodwaste and helps to seek

Espace Masolo

Eine Dokumentation über das Projekt “Espace Masolo“. Ein Zentrum, in dem kongolesischen Kindern, die keine Familie mehr haben und/oder auf der Straße leben müssen, eine bessere Zukunft, Unterkunft mit Versorgung und sogar Unterricht und musikalische Förderung ermöglicht wird. Sie spielen ihre Musik vor Publikum in Afrika und nicht zuletzt sogar mit einem deutschen Orchester zusammen

Jedes Jahr ein neuer Kampf

Ehemalige und aktuelle Schüler der BUS-Klasse (Beruf und Schule) erzählen von ihren Erlebnissen, Enttäuschungen und Erfolgen. Diese Maßnahme besteht aus Schülern, die nach der 7.-9. Klasse ihr Abgangszeugnis bekommen haben und in der BUS-Klasse die Chance haben, ihren 9er-Abschluss nachzuholen. Nach dem Jahr werden sie an Ausbildungsstellen vermittelt. 2012 Kurzversion (ca. 11 Min.):

Kalp unutmaz – Das Herz vergisst nicht

Der Film portraitiert zwei türkischstämmige Familien aus dem Ruhrgebiet, in denen jeweils eine Frau an Demenz erkrankt ist. Im Zentrum des Filmes steht die Bedeutung der Demenz-Erkrankung für alle Angehörigen in den Familien. 2011 Preisgekrönt mit dem 2. Platz des Deutschen Jugendvideopreises der Kategorie „Video der Generationen“ und dem Publikumspreis 2012