Hier ist ein Einblick einiger Kurzspielfilme, die von mir produziert wurden.

Imagefilme und Dokumentationen findest du über den Reiter „Filme„.

Eine Frage der Humanität

Der Film „eine Frage der Humanität“ ist entstanden durch eine Aktion vom Medienprojekt Wuppertal („NoClip“) mit dem vorgegebenen Thema „Nein“. Innerhalb von 2 Wochen haben sich 20 Klima- und Tierrechtsaktivisten (u.A. durch das zeitgleich stattfindende Klima Camp in Bonn) gefunden, die mit mir in der vorgegebenen Zeit von nur 2 Tagen diesen Film abgedreht haben.

Dieser Film ist innerhalb weniger Stunden entstanden – im Rahmen des 99 Fire Films Award. Lutz, Desk-Chef der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ), den ich mir aufgrund seiner freundlichen und spielerischen Art prima für die Rolle vorgestellt hab, hat sofort zugesagt. Monika Pörschke, die eigenständig den Gnadenhof „Engelskirchener Krümmeltiere“ errichtet hat, war auch so kurzfristig einverstanden, gefilmt zu werden. Ein Drehbuch gab es nicht. Der Inhalt des Films ist der authentische Alltag der Beiden. Die meisten Aufnahmen sind One-Takes geworden, da ich ihre Arbeitsabläufe nicht stören wollte. Einige wenige Aufnahmen sind inszeniert (beispielsweise „das Papier rüber reichen“). Die Idee hinter diesem Kurzfilm besteht darin, zwei äußerst starke und spannende Charaktere vorzustellen, die ein sehr unterschiedliches Leben führen – beide auf ihre Art und Weise.

Jeder Schritt

Foto aus dem Film

Du bist, was du isst

Du bist, was du isst

Der Film zeigt anhand einer Parallelmontage die Ernährungsweise zwei junger Männer. Die Unterschiede zwischen den Ernährungsweisen der Beiden könnte kaum größer sein: während der Eine sich wenig Gedanken über seine Ernährung und seine Gesundheit macht, legt der Andere viel Wert auf Frisches und Selbstgemachtes.  Es entspricht dem Alltag vieler junger Menschen, nicht allzu viele Gedanken auf eine ausgewogene und nachhaltige Ernährungsweise zu verschwenden. Dieser Film soll eine Inspiration sein, die eigene Denkweise zu hinterfragen und gesunder Ernährung einen höheren Stellenwert zu geben. Hierfür wird der Einkauf begleitet, die Auswahl an von den zwei Männern bevorzugten Lebensmitteln gezeigt und anschließend das Kochen und die Zubereitung dargestellt.

Die weiße Dame

Jasmin lebt in einer Stadt, die offensichtlich für eine Rassentrennung ist. Dennoch scheut sie sich nicht davor – als ein junger Afrikaner ihr im Bus seinen Platz anbietet – mit ihm ins Gespräch zu kommen und sich mit ihm zu verabreden, auch wenn ihr Umfeld, ihre Mutter, ihre Freunde ganz anders denken als sie. Eine Beziehung mit Schwierigkeiten, die Heute in der Realität nicht viel weniger kompliziert wäre. – 2013

Ein szenischer Film zum Thema Demokratie und Toleranz

(Ausgezeichnet mit dem 2. Platz des„Nationalen Bürgermedienpreises 2013“)

Die weiße Dame

Die weiße Dame

Das Lied in meiner Sprache

Das Lied in meiner Sprache

Das Lied in meiner Sprache

Ein junges Mädchen teilt ihre Ansichten und ihre Einstellung auf ihre Art zum Thema sehen, leben und lieben.

Put a smile on your face

Ein Clown – genervt von seinem Job – versucht durch den Alltag zu kommen. – 2012

Mit Marcelo Bére, einem Clowning-Teacher aus der London School of Speech and Drama.

Put a smile on your face

Put a smile on your face

Schuldig

Schuldig

Schuldig

Ein junger Mann wacht während einer Vernehmung auf. Die Beamten werfen ihm einen Mord zu, er soll das Mädchen Lilly Groß erstochen haben. Seine Fingerabdrücke auf der Tatwache, Beweisstücke und Zeugen führen Christian Pfeiffer die Erinnerungen wieder vor Augen.

Er befreit sich und versucht die Wahrheit herauszufinden, ohne zu wissen, ob er denn überhaupt schuldig ist…  2011