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„I Call It Foodge“ zeigt und erklärt einige der vielen Gründe, weshalb viele essbare Lebensmittel in unserer Gesellschaft (grundlos) weggeschmissen werden. Es wurden verschiedene Events, Veranstaltungen, Flashmobs, Organisationen, politisch Aktive gefilmt, befragt und dokumentiert. In verschiedenen Städten und Ländern wurden des Weiteren die Meinungen und Erfahrungen von Mitwirkenden und FußgängerInnen mit eingebunden.

Der Film kritisiert nicht nur unsere Lebensmittelindustrie – die Bauern, die Großhändler, das System – sondern auch diejenigen, die das Ganze unterstützen: Uns als Konsumenten.

Denn was die einen als Müll bezeichnen würden, deklarieren andere als essbar: „Just as tasty, just as good“ – genauso lecker, genauso gut.

Viel zu viele Menschen wissen nichts über Lebensmittelverschwendung, denken nicht darüber nach, es wird nicht in Schulen angesprochen und/ oder sie interessieren sich schlichtweg nicht für das Thema. Dabei betrifft es jeden von uns. Uns, unsere Mitmenschen aus anderen Ländern, unsere Ressourcen, unsere Umwelt, Tiere und unsere Gesundheit, unsere Erde.

Dieser Film soll Menschen jeden Alters wissen lassen, wie es wirklich in Supermärkten und Produktionsabläufen zugeht. Ich hoffe, dass das Publikum zum Nachdenken und Hinterfragen angeregt wird, damit Interesse und Bewusstsein für unsere Lebensmittel entsteht. Jeder kann hier helfen und eine Kleinigkeit dazu beitragen, die heutige Situation zu ändern, um die Konsequenzen der Handlungen der Lebensmittelindustrie auf unseren Planeten zu vermindern. Der Konsum eines Einzelnen beeinflusst die Nachfrage und somit das daraus entstehende Angebot.

 

Zu mir:

Ich entdeckte Foodsharing im März 2014. Von da an lernte ich alle möglichen HelferInnen, kleine und große Organisationen kennen. Für ein Jahr lebte ich in dieser „wegwerf-freien Gesellschaft“ gegen den Konsum und verliebte mich in diese „Kultur“. So konnte ich jede freie Stunde mit Leidenschaft in die Planung, den Dreh und den Schnitt des Films investieren.

Gedreht wurde in Deutschland (Bonn, Wuppertal, Köln, Berlin…), Türkei (Istanbul), England (London) und Frankreich (Paris). Auch in Spanien (Barcelona und Granada) habe ich gedreht und Leute auf den Straßen zum Thema Lebensmittelverschwendung befragt – aus zeitlichen und finanziellen Gründen konnte ich das Material (noch) nicht mit einbauen.

Aus dem gesamten Material von knapp 60 Stunden ist hier eine vorläufige 20-minütige Version entstanden. Eine Dokumentation in voller Länge von ca. 120 Minuten war geplant, konnte aber aus finanziellen Gründen bisher noch nicht umgesetzt werden.

Ayla ist das jüngste Mitglied einer türkischstämmigen Einwandererfamilie. Mit der Kamera geht sie ihren Wurzeln nach und besucht ihre Oma in dem von Armut geprägten Dorf Karaözü, aus dem ihre Familie stammt. Der Film vergleicht die Lebensqualität der Familie in Deutschland und in der Türkei. – 2011
 

(Preisgekrönt mit dem 2. Platz des „International Citizen Media Award 2011“)

 

 

Eine kurze Dokumentation über Foodsharing in Wuppertal.

Die Kamera begleitet die beiden Foodsaver, Daniela und Jonathan, die uns einen kleinen Eindruck über das Konzept vermitteln. Darüber hinaus erläutern sie ihre Motivation und Gründe, Lebensmittel vor der Mülltonne zu retten, und die daraus entstehenden Vorteile für jeden Verbraucher, den Supermarkt und die Umwelt. -2014

httpv://www.youtube.com/watch?v=agTYugOtcuE

Eine 10-Minütige Vorschau für die Dokumentation über Lebensmittelverschwendung – 2015

„I call it foodge“ zeigt und erklärt einige der vielen Gründe, weshalb viele essbare Lebensmittel in unserer Gesellschaft (grundlos) weggeschmissen werden. Es wurden verschiedene Events, Veranstaltungen, Flashmobs, Organisationen, politisch Aktive gefilmt, befragt und dokumentiert. In verschiedenen Städten und Ländern wurden des Weiteren die Meinungen und Erfahrungen von Mitwirkenden und Fußgängern mit eingebunden.

Der Film kritisiert nicht nur unsere Lebensmittelindustrie, deren Bauern, deren Käufer, deren System, sondern auch diejenigen, die das Ganze unterstützen: Wir als Konsumenten.

Denn was andere als Müll bezeichnen würden, deklarieren andere noch als frisch: „Just as tasty, just as good“ – genauso lecker, genauso gut.

Viel zu viele Menschen wissen nichts über dieses Thema, denken nicht darüber nach, es wird nicht in Schulen angesprochen und/oder sie interessieren sich schlichtweg nicht für das Thema Lebensmittelverschwendung. Dabei betrifft dies jeden von uns. Uns, unsere Mitmenschen aus anderen Ländern, unsere Ressourcen, unsere Umwelt, Tiere und unsere Gesundheit, unsere Erde.

Durch diesen Film erhoffe ich mir, einigen Menschen jeden Alters wissen zu lassen, wie es wirklich in Supermärkten und Produktionsabläufen zugeht. Ich hoffe, dass das Publikum zum Denken angeregt wird, Interesse und Bewusstsein für unsere Lebensmittel entsteht. Dass besonders junge Menschen aufgeklärt werden und somit helfen, unsere Umwelt zu schützen und zu verhindern, dass diese unnötig belastet wird. Jeder kann hier helfen und eine Kleinigkeit dazu beitragen, diese Situation zu ändern, um die sich auswirkenden Konsequenzen auf unseren Planeten durch die Handlungen der Lebensmittelindustrie zu vermindern. Der Konsum jedes Einzelnen beeinflusst die Nachfrage und somit das daraus entstehende Angebot.

Zu mir:

Ich entdeckte Foodsharing im März 2014. Von dort an lernte ich alle möglichen Helfer, kleine und große Organisationen kennen. Für ein Jahr lebte ich in dieser „wegwerf-freien-Gesellschaft“ gegen den Konsum und verliebte mich in diese „Kultur“. So konnte ich jede freie Stunde mit Leidenschaft für die Planung, das Drehen und das Schneiden für den Film investieren.

Gedreht wurde in Deutschland (Bonn, Wuppertal, Köln, Berlin…), Türkei (Istanbul), England (London) und Frankreich (Paris).

Aus dem ganzen Material von knapp 60 Stunden ist eine vorläufige 20minütige Version entstanden. Eine Dokumentation in voller Länge von ca. 120 Minuten war geplant, konnte aber aus finanziellen Gründen noch nicht umgesetzt werden.

 

Eine Dokumentation über das Projekt “Espace Masolo“. Ein Zentrum, in dem kongolesischen Kindern, die keine Familie mehr haben und/oder auf der Straße leben müssen, eine bessere Zukunft, Unterkunft mit Versorgung und sogar Unterricht und musikalische Förderung ermöglicht wird. Sie spielen ihre Musik vor Publikum in Afrika und nicht zuletzt sogar mit einem deutschen Orchester zusammen in Deutschland. 2011

Volle Länge (ca. 16 Min.):

Trailer (ca. 4 Min.):

Ehemalige und aktuelle Schüler der BUS-Klasse (Beruf und Schule) erzählen von ihren Erlebnissen, Enttäuschungen und Erfolgen. Diese Maßnahme besteht aus Schülern, die nach der 7.-9. Klasse ihr Abgangszeugnis bekommen haben und in der BUS-Klasse die Chance haben, ihren 9er-Abschluss nachzuholen.

Nach dem Jahr werden sie an Ausbildungsstellen vermittelt. 2012

Kurzversion (ca. 11 Min.):

Der Film portraitiert zwei türkischstämmige Familien aus dem Ruhrgebiet, in denen jeweils eine Frau an Demenz erkrankt ist. Die beiden Erkrankten sind in unterschiedlichen Demenzstadien und werden zuhause von ihren Töchtern, Schwiegertöchtern und Enkelinnen gepflegt. Was bedeutet diese schwere Krankheit für die drei Generationen in den Familien?

Im Zentrum des Filmes steht die Bedeutung der Demenz-Erkrankung für alle Angehörigen in den Familien. 2011

Preisgekrönt mit dem 2. Platz des Deutschen Jugendvideopreises der Kategorie „Video der Generationen“ und dem Publikumspreis 2012

https://www.deutscher-generationenfilmpreis.de/filme.html?id=505&p=0003

Jurybegründung:
Bei Demenzerkrankungen lässt das Gedächtnis nach, aber das Herz vergisst nicht. Das spürt man in diesem intensiven Dokumentarfilm, der auch vom Austausch zwischen den Generationen handelt; von einem Austausch, der von zärtlichen Umgang geprägt ist. Ayla Yildiz und Yasemin Markstein haben sich dem schwierigen Thema der Pflege von an Demenz erkrankten Menschen in einer gelungenen Mischung aus Nähe und Distanz genähert. Ihr faszinierender Blick auf innerfamiliäre Strukturen in türkischen Familien erzeugt Empathie und Nachdenklichkeit, bringt auch die Probleme für die Angehörigen deutlich zur Sprache und spart weder Kritik an unserem Gesundheitssystem noch an tradierten Rollenmustern aus.