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18 Stunden Zeit, ein vorgegebenes Thema „Essen ist fertig – Zeigen Sie wie min. eine Person eine Mahlzeit zubereitet“, mindestens ein vorhandener Dialog, eine Kontinuitätsmontage, dramaturgisch eingesetzte Musik und Farbkorrektur usw… Das waren die Vorgaben der IHK praktischen Abschlussprüfung der Ausbildung Mediengestaltung Bild und Ton. Hier das Ergebnis:

Der Film zeigt anhand einer Parallelmontage die Ernährungsweise zwei junger Männer. Die Unterschiede zwischen den Ernährungsweisen der Beiden könnte kaum größer sein: während der Eine sich wenig Gedanken über seine Ernährung und seine Gesundheit macht, legt der Andere viel Wert auf Frisches und Selbstgemachtes.  Es entspricht dem Alltag vieler junger Menschen, nicht allzu viele Gedanken auf eine ausgewogene und nachhaltige Ernährungsweise zu verschwenden. Dieser Film soll eine Inspiration sein, die eigene Denkweise zu hinterfragen und gesunder Ernährung einen höheren Stellenwert zu geben. Hierfür wird der Einkauf begleitet, die Auswahl an von den zwei Männern bevorzugten Lebensmitteln gezeigt und anschließend das Kochen und die Zubereitung dargestellt.

Die Zielgruppe sind junge Menschen im Alter von 14-29 Jahren. Dank der Laufzeit von nur ~4 Minuten eignet sich der Film sehr gut als Diskussionsmaterial im Unterricht an Schulen zu verschiedenen Themen, wie beispielsweise Nachhaltigkeit, Gesundheit und Filminterpretationen.

 

Ein Clown – genervt von seinem Job – versucht durch den Alltag zu kommen. – 2012

Mit Marcelo Bére, einem Clowning-Teacher aus der London School of Speech and Drama.

Ein junger Mann wacht während einer Vernehmung auf. Die Beamten werfen ihm einen Mord zu, er soll das Mädchen Lilly Groß erstochen haben. Seine Fingerabdrücke auf der Tatwache, Beweisstücke und Zeugen führen Christian Pfeiffer die Erinnerungen wieder vor Augen.

Er befreit sich und versucht die Wahrheit herauszufinden, ohne zu wissen, ob er denn überhaupt schuldig ist…  2011

Vollversion (ca. 15 Min.):

 

Trailer (ca. 3 Min.):

Ein junges Mädchen teilt ihre Ansichten und ihre Einstellung auf ihre Art zum Thema sehen, leben und lieben. – 2014